Aufgabe

"Wir haben zwei Websites, die sich gegenseitig Kanibalisieren und wir brauchen eure SEO-Expertise." Das war der Kern der ersten E-Mail von GRAU DATA. Ein paar Telefonate und einen Workshop später war klar: Mit SEO allein ist es nicht getan. Eine neue Website kommt in die Tüte.

Also haben wir uns mächtig ins Zeug gelegt und einen Relaunch entwickelt, der Ordnung schafft.

Ergebnis

Zwei Auftritte sind zu einem geworden, technisch sauber in Contao und mehrsprachig umgesetzt. Statt Besucher vor einer nackten Produktliste stehen zu lassen, holen aufwendig aufgebaute Einsatzbereiche und Branchenseiten sie bei ihrem konkreten Problem ab und bringen sie zum passenden Produkt.

Leads und Supportanfragen landen per API direkt in Salesforce. Im digitalen Kundencenter laden Nutzer Demos herunter und verwalten ihre Lizenzen selbst.

Volles Programm, ohne Handbremse.

Reinkommen und rausfinden

Wir verstehen, was wirklich interessiert

Vorher gab es keinen Einstieg über Branchen oder Einsatzbereiche. Wer nicht schon wusste, wie das passende Produkt heißt, war auf sich allein gestellt. Wir sagen Uno Reverse und drehen das Ganze gekonnt um.

Ein Klinikleiter, der revisionssicher archivieren muss, findet jetzt genauso schnell seinen Weg wie der IT-Verantwortliche, der seine Backups vor Ransomware schützen will.

Jeder Einstieg beginnt beim Problem und endet beim Produkt, das es löst.

Viel Produkt, viel Content, ein System

GRAU DATA bringt hochkomplexe Produkte mit und dazu jede Menge erklärungsbedürftigen Content. Beides in mehreren Sprachen, sauber gepflegt und ohne Wildwuchs.

Contao hält zusammen, was zusammengehört: ein Redaktionssystem, das mit dem Content mitwächst, statt bei jeder neuen Landingpage direkt an seine Grenzen zu stoßen.

Angebunden statt abgehängt

Was hilft der schönste Lead, wenn er im Postfach versauert? Also haben wir die Website direkt an Salesforce angebunden. Dazu ein digitales Kundencenter, das den Nutzern echte Arbeit abnimmt.

  • Leads und Supportanfragen per API direkt in Salesforce
  • Lizenzverwaltung im Selfservice
  • Download von Produktdemos
  • Kundenbereich mit eigenem Log-in

Daten brauchen ein Gesicht

CORPORATE BRANDING

Bevor die erste Seite stand, war die visuelle Sprache in Sack und Tüten. Erst haben wir das Design entwickelt, dann die Website darauf gebaut.

Aus diesen Bausteinen entstand der Look, den die neue Website konsequent übernimmt. Kein nachträglicher Anstrich, sondern das Fundament, auf dem alles andere aufsetzt.

Alles aus einem Guss

Farben, Schriften, Illustrationen, Icons und Schmuckgrafiken greifen ineinander und ergeben eine visuelle Sprache, die man auf jeder Seite wiedererkennt. Nichts steht für sich, alles gehört zusammen.

So wird aus einzelnen Gestaltungselementen eine Marke mit Haltung.

Abstraktes sichtbar machen

Daten, Sicherheit, Archivierung, Metadaten. Das sind sperrige Themen, und die meisten haben dazu zunächst kein Bild im Kopf. Genau da setzt die Gestaltung an.

Illustrationen zeigen, worum es geht, statt es nur zu behaupten. Icons geben Orientierung durch ein Angebot aus vielen Produkten und Einsatzbereichen. Und die Farbwelt macht auf einen Blick klar, dass man noch bei GRAU DATA ist, auch tief im Produktbereich.

Bei einem Anbieter, der Datensicherheit verkauft, zählt noch etwas anderes: Vertrauen. Wer verspricht, die wertvollsten Daten eines Unternehmens zu schützen, darf nicht beliebig oder billig wirken.

Der Auftritt muss dieselbe Verlässlichkeit ausstrahlen, die im Produkt steckt. Deshalb ist die Bildsprache hier keine Dekoration, sondern Teil des Versprechens. Sie gibt einem technischen Produktangebot ein Gesicht, dem man glaubt.

Vom Klick zum Lead

Performance Marketing

Wir  haben dafür gesorgt, dass die richtigen Leute auf die Website kommen: die, die gerade ein konkretes Datenproblem lösen müssen.

Über Google Ads holen wir Menschen mit genau diesem Bedarf ab und bringen sie direkt auf die Seite, die zu ihrem Problem passt.

Die richtigen Leute, nicht die meisten

Bei Performance Marketing zählt Relevanz, nicht Reichweite um jeden Preis. Deshalb sind die Google-Ads-Kampagnen entlang der Einsatzbereiche und Produkte aufgebaut, nah an den Problemen, die die Zielgruppe tatsächlich googelt.

Wer Schutz vor Ransomware sucht, bekommt eine andere Anzeige als jemand, der eine Lösung für revisionssichere Archivierung braucht. So investieren wir Budget für die Aufmerksamkeit von Leuten mit echtem Bedarf.

Der entscheidende Punkt liegt im Übergang von der Anzeige zur Website. Jede Anzeige hat ihre eigene Zielseite, die genau das einlöst, was sie verspricht. Kein Bruch, kein Umweg über eine allgemeine Startseite.

Der Besucher landet dort, wo seine Frage beantwortet wird, und die Nutzerführung der neuen Website übernimmt von da an.

Aus dem Klick wird eine Anfrage, aus der Anfrage ein Lead, der direkt in Salesforce landet.

Wir sehen, was wirkt

Damit wir steuern können statt zu raten, sitzt unter den Kampagnen ein sauberes Messkonzept. Es zeigt, welche Anzeige, welches Keyword und welche Zielseite wirklich Leads bringen, und wo Budget verpufft. Das Setup im Überblick:

  • Conversion-Tracking über alle Kampagnen hinweg
  • Offline-Conversion-Import
  • Datenlücken durch Adblocker werden abfedert
  • Zielseiten mit klarem Conversion-Ziel
  • Rückführung der Lead-Daten nach Salesforce, um Qualität statt nur Menge zu bewerten

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